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Petscheleit & Petscheleit

Vergrößerungen auf Barytpapier

Romy Schneider - R. Lebeck u. F.X. Lederle

Foto: Mark Brandenburg Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 2012

Brillianz und Tiefe

Vom kristallklaren Weiß, oder warmen Chamois bis in die maximalen Schwärzen des tiefen Schwarz, echte Barytprints zeigen bei fachgerechter Herstellung eine unglaubliche Plastizität.
Sammler und andere Begeisterte schwärmen von Schmelz, Leuchten und Ausstrahlung, die mit keinem anderen Medium zu erreichen sind.

Der Kunstmarkt honoriert diesen Aufwand mit stetig steigenden Preisen für traditionelle Abzüge. Das objektartige, das Händische dieser Abzüge wird von Sammlern als Kaufargument gesehen, zeigt es doch eine Hingabe und Überzeugung des Künstlers. Die Haltbarkeit ist darüberhinaus unstrittig, da sie über die letzten Jahrhundert erwiesen und nicht in Laborversuchen simuliert wurde.

  • 13x18cm bis 140x400cm
  • Kaltton, Neutral- oder Warmschwarz
  • Matt, Naturglänzend oder spiegelnder Hochglanz
  • vom Kleinbild- bis zum 24x30cm Negativ

Mit dem Ziel, umwerfende Vergößerungen zu liefern, haben wir eine 70m⊃2; Dunkelkammer gebaut, in der zuverlässige und stabile Vergrößererchassis aus den letzten Jahrzehnten mit modernsten Speziallichtquellen kombiniert sind. Durch die wahlweise Verwendung von LED-Lichtquellen in unseren Vergrößerern reduzieren wir die Erwärmung um ca. 80% und können Ihnen so die schonendste Behandlung Ihrer einmaligen Negativen zusichern. Archive wie das Institut Heidersberger, wissen so Ihre historischen Glasplatten in den besten Händen.

Wo die Möglichkeit digitaler Belichtung auf Silbergelatine Barytpapier aufhört, gehen wir konsequent weiter. Durch die langwierige Schalenentwicklung per Hand, erzielen wir ein homogenes Bildergebnis, wie es keine Entwicklungsmaschine leisten kann. Durch den bewußten Verzicht auf maschinelle Verarbeitung steht uns die ganze Bandbreite verschiedener Entwickler und klassischer Manipulationen zur Verfügung. So können wir den Bildtton durch das gewählte Papier und den benutzten Papierentwickler steuern. Durch anschließende Tonungen, können wir verschiedenste echte Farbigkeiten erzielen, von kaltbläulich über gelblichwarm zu tiefem Rehbraun; das ganze auch noch in mehreren Oberflächen.